Für das Biegen von Heatpipes, ohne erhebliche Veränderung der Leistungsfähigkeit, bedarf es erheblicher Erfahrung und eines guten Fingerspitzengefühls.
Der Prozess beginnt bereits bei der Auswahl der Heatpipe, ob Groove oder Mesh oder Sinter die besseren Ergebnisse bringt, im Zusammenspiel mit dem gewünschten Heatpipe-Durchmesser.
Auch der Kleinheit von Biegeradien sind Grenzen gesetzt. Je größer der Biegeradius, umso geringer die Risiken für Ausschuss und umso geringere Wirkungsgradverluste.
Sendet ein Kunde seine Zeichnung der gewünschten gebogenen Heatpipe, so wird bei QUICK-COOL die Biegeform analysiert und, sofern nötig, erfolgen Änderungsvorschläge mit der Bitte zu prüfen, ob dieselben mit den Kundenbedürfnissen noch harmonieren.
Für Serien sind gelegentlich kostenpflichtige Schablonen anzufertigen. |